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Heidelberg · Modell

Heidelberg Energy Control: Bezahlen per QR-Code geht nicht

Die Heidelberg Energy Control lädt mit bis zu 11 kW und hat nur eine Modbus-Schnittstelle für die Hausinstallation, aber kein WLAN, kein LAN und kein OCPP. Freigeben lässt sie sich nur über einen externen Schalter vor Ort. Heidelberg-Wallboxen heissen heute Amperfied, die Modelle connect.home und connect.business sprechen OCPP 1.6.

Nicht unterstützt

Steckbrief

Technische Angaben zu Energy Control
HerstellerHeidelberg
Ladeleistungbis 11 kW
Anschlussein- oder dreiphasig
LadeanschlussFestes Kabel mit Typ-2-Stecker
NetzwerkKeine Netzanbindung
OCPPKein OCPP
Cloud-API für DrittanbieterNein
Sperre bis zur FreigabeNein, nicht aus der Ferne
MID-ZählerNein
Anbindung an LadehaseKeine offene Schnittstelle
Status bei LadehaseNicht unterstützt

Angaben laut Website und Datenblatt von Heidelberg, Stand Oktober 2026. Was wir nicht sicher belegen konnten, lassen wir weg.

Website von Heidelberg

Warum Bezahlen mit Heidelberg Energy Control nicht geht

Damit Gäste fair bezahlen, muss Ladehase die Ladestation sperren und erst nach der Zahlung freigeben können. Bei Heidelberg Energy Control fehlt dafür:

  • Eine Netzanbindung: Die Ladestation ist nicht mit dem Internet verbunden.
  • OCPP, das offene Protokoll, über das Ladehase die meisten Ladestationen steuert.
  • Eine offene Schnittstelle des Herstellers, über die Dritte Ladungen freigeben können.
  • Eine Sperre bis zur Freigabe, die sich aus der Ferne setzen lässt.

Häufige Fragen zu Heidelberg Energy Control

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